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Von den Megatrends zum Geschäftserfolg

Was bedeuten Megatrends für das Management in der chemischen und pharmazeutischen Industrie? Mit dieser Frage hat sich eine Studie beschäftigt, die in Kooperation des Verbandes der Chemischen Industrie, der Provadis Hochschule, der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster sowie der PwC Strategy& entstanden ist.

Demnach sind die wichtigsten Transformations-Treiber:

  • Die fortschreitende Globalisierung und die weiter steigende Bedeutung des asiatischen Marktes
  • disziplinübergreifende Innovationen
  • die zunehmende Relevanz höherer Qualifikationen

Es gibt allerdings Unterschiede in den Branchensegmenten Basischemie, Spezialchemie und Pharma. Die Studie „Von den Megatrends zum Geschäftserfolg ist jetzt als Broschüre erschienen und steht unter www.chempharmtrends.de kostenlos zur Verfügung.

130 Studenten beim "Job-Multiversum" im Industriepark Höchst

Auch bei der siebten Auflage der Karrieremesse "Job-Multiversum" war der Andrang groß: Auf Einladung von sieben im Industriepark Höchst ansässigen Unternehmen nutzten rund 130 Studenten die Möglichkeiten, die modernen Forschungs- und Produktionsanlagen am Standort zu besichtigen und sich aus erster Hand über Karrierechancen zu informieren. Jeder Teilnehmer konnte bei zwei exklusiven Betriebsführungen dabei sein. Daneben wurden Rundfahrten durch den Industriepark Höchst, Gespräche mit Experten, Informationen zu den Unternehmen und Bewerbungstipps angeboten. Mit dabei waren die Firmen Bayer CropScience, Sanofi, Clariant, Celanese, Infraserv Höchst, Kuraray und die Provadis Hochschule. www.job-multiversum.de

Infraserv Höchst ist Teil des Frankfurter Klimaschutzpakts

Infraserv Höchst verfügt über viel Erfahrung und Expertise darin, Energie wirtschaftlicher und effizienter zu nutzen und auf diese Weise die Umwelt zu schützen. Gemeinsam mit acht weiteren Unternehmen aus der Region hat Infraserv mit der Stadt Frankfurt einen Klimaschutzpakt geschlossen und sich verpflichtet, den CO2-Ausstoß in den nächsten vier Jahren zu senken. Dazu engagieren sich die Unternehmen in einem "Lernenden Energie Effizienz Netzwerk" (LEEN), das die Frankfurter Umweltdezernentin Rosemarie Heilig vor kurzem gestartet hat. Das Netzwerk wird vom Bundesministerium für Umwelt im Rahmen der Initiative "LEEN 100" gefördert und hat zum Ziel, 100 dieser Netzwerke in der Bundesrepublik zu bilden. Teil des "LEEN-Netzwerks Frankfurt Rhein-Main" sind bisher Infraserv Höchst, der Autobauer Opel, der Wiesbadener Arzneimittelhersteller Abbott, WeylChem aus dem Industriepark Griesheim, Sirona Dental-Produkte aus Bensheim, der Lufthansa-Caterer LSG Skychefs, das Getränkeunternehmen Hassia sowie der Silikonproduzent Dow Corning und der Laserhersteller Dilas.

Provadis Hochschule verabschiedet 111 Bachelor-Absolventen

Bachelor-Absolventen haben gute Aussichten, in der Wirtschaft Karriere zu machen - dies gilt in besonderer Weise für die erfolgreichen Absolventen dualer und berufsbegleitender Studiengänge. Sie haben einerseits durch die Bewältigung des Studiums und des beruflichen Alltags eine besondere Leistungsfähigkeit unter Beweis gestellt, zudem ist die Kombination aus praktischer Erfahrung und dem im Studium erworbenen Wissen für Arbeitgeber sehr wertvoll. Die zur Infraserv Höchst-Gruppe gehörende Provadis Hochschule mit Sitz im Industriepark Höchst konnte jetzt 111 Bachelor-Absolventen feierlich verabschieden. 41 haben den Studiengang Chemieingenieurwesen (Chemical Engineering) erfolgreich absolviert, 36 erwarben ihren Abschluss in Betriebswirtschaftslehre (Business Administration), 20 in Pharmazeutischer Biologie (Biopharmaceutical Science) und 14 in Wirtschaftsinformatik (Business Information Management) erhalten. Seit Gründung der privaten Provadis Hochschule im Jahr 2003 wurden rund 750 Absolventen verabschiedet. Neben den Bachelor-Studiengängen bietet die Provadis Hochschule auch Master-Abschlüsse in den Studiengängen Chemical Engineering sowie Technologie & Management an. Mit rund 1.000 Studierenden ist die Provadis Hochschule im Segment "duale Studiengänge" die zweitgrößte Hochschule Hessens. Im Rahmen der Verabschiedungsfeier wurde Dr. Christoph Fleckenstein als neuer Honorarprofessor der Hochschule vorgestellt. Der promovierte Chemiker ist Senior Manager Technical Marketing bei der BASF und auf die Organische Chemie spezialisiert. www.provadis-hochschule.de

Bewerbungsstart für zehnten STEP Award 2015

Bis zum 31. Juli 2015 können sich junge Unternehmen aus den Branchen Chemie, Pharma, Life Science, Bio-/Nanotechnologie, Medizintechnik und Clean-/Greentech aus Deutschland, Österreich und der Schweiz wieder für den STEP Award bewerben. Der mit 100.000 Euro dotierte Unternehmenspreis, initiiert von Infraserv Höchst und Frankfurt Business Media, wird in diesem Jahr zum zehnten Mal verliehen wird. Ziel des STEP Award ist die ganzheitliche Förderung innovativer Wachstumsunternehmen. Neben einem Geldpreis beinhaltet das Paket zahlreiche Serviceleistungen. Unter anderem handelt es sich dabei um Beratungsleistungen zu Technologiescreening, Finanzierung, Rechtsfragen, Personalbeschaffung, Logistik, IT-Lösungen, Marketing, Kommunikation und Fortbildung. Hinzu kommt der Zugang zum STEP-Award-Netzwerk.
Die Beratungs- und Serviceleistungen werden von den Förderern und Partnern des STEP Award eingebracht, die den Preisträger in seiner Wachstumsphase unterstützen. Hauptförderer des STEP Award 2015 sind: Commerzbank, Deutsche Börse, fiagon, das Hessische Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung, PricewaterhouseCoopers, Sanofi-Aventis Deutschland, TÜV Süd und die Wirtschaftsförderung Frankfurt. Kofinanziert wird der Unternehmerpreis vom Europäischen Fonds für regionale Entwicklung. Daneben beteiligen sich eine Reihe weiterer Unternehmen und Institutionen als Förderer und Netzwerkpartner. Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Bewerbung finden Sie unter www.step-award.de

Leichte Belebung im deutschen Chemiegeschäft

Die chemisch-pharmazeutische Industrie ist im ersten Quartal 2015 auf einen moderaten Wachstumskurs zurückgekehrt. Nach Angaben des Verbandes der Chemischen Industrie (VCI) stieg die Produktion in Deutschlands drittgrößter Branche von Januar bis März im Vergleich zum Vorquartal wieder an. Die Chemie konnte dabei von der stabilen Weltkonjunktur und der wirtschaftlichen Erholung in Europa profitieren. Mittlerweile erfasst die Belebung auch die Grundstoffsparten. Der Branchenumsatz ging dennoch zurück. Wegen des Wettbewerbsdrucks waren die Unternehmen gezwungen, ihre Preise für Chemieprodukte den gesunkenen Rohstoffkosten anzupassen. Für 2015 geht der VCI von einem Anstieg der Chemieproduktion um 1,5 Prozent aus. Die Preise für chemische Erzeugnisse werden voraussichtlich um zwei Prozent sinken. Die Chemieproduktion ist im ersten Quartal 2015 im Vergleich zum Vorquartal um 1,9 Prozent gestiegen. Das entsprechende Vorjahresniveau wurde dabei um 0,2 Prozent verfehlt. Die Chemikalienpreise sind im ersten Quartal 2015 erneut kräftig gesunken. Im Vergleich zum Vorquartal gaben sie um 2,7 Prozent nach. Gegenüber Vorjahr betrug der Rückgang sogar 3,5 Prozent. Auslöser waren die niedrigen Rohölpreise. Die sinkenden Preise führten dazu, dass der Chemieumsatz im ersten Quartal trotz steigender Produktionsmengen nachgab. Mit 46 Milliarden Euro lagen die Erlöse der Branche 1,3 Prozent unter dem Niveau des Vorquartals. Momentan bietet die Chemie- und Pharmaindustrie 444.800 Menschen einen Arbeitsplatz. Die Zahl der Beschäftigten in der Branche ist damit im Vergleich zum vierten Quartal 2014 konstant geblieben. www.vci.de

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